Die Vorbereitungen laufen
Getränke gegen Spende auf dem revolutionären ersten Mai!

Wir sind mit dem Eberswalder Lastenrad unterwegs, was schon die erste Deko-Phase durchlebt hat.



Getränke gegen Spende auf dem revolutionären ersten Mai!

Wir sind mit dem Eberswalder Lastenrad unterwegs, was schon die erste Deko-Phase durchlebt hat.


Im April 2019 fand die öffentliche Präsentation des Entwurfs an der Technischen Universität Berlin statt.
Der Entwurf für das Centro Cultural war Kernaufgabe der Masterthesis von Jasmin und Miriam (Mitglieder von Pasos e.V.). Während eines zweimonatigen Aufenthalts in Las Gilces wurden durch partizipative Verfahren die Wünsche und Vorstellungen der Dorfbewohner aufgenommen und analysiert. Ergebnis war der Bedarf nach einem Ort, insbesondere für Frauen und Kinder, der als Treffpunkt und sozialer Mittelpunkt des Dorfes fungieren soll. An zentraler Stelle befindet sich das angedachte Grundstück, sowohl die täglichen Wege der Bewohner, der Salzproduzenten zum neuen Produktionszentrum, als auch die der Wochenendtouristen führen unweigerlich daran vorbei.

Beim Roundabout Kaffee arbeiten Studenten ehrenamtlich um Gelder für Ihre Projekte zu sammeln. Es gab eine Vorstellung der drei teilnehmenden Projekte und Organisationen, unter anderem von PASoS.
Der Roundabout e.V. gibt Studenten und eigen initiierten Bauprojekten die Möglichkeit im Rahmen des Kaffeeverkaufs Gelder für ihre Projekte zu generieren.
Am Donnerstag, den 7. Februar haben wir gemeinsam mit den zwei anderen durch Roundabout laufenden Initiativen den Architekturstudenten und Interessierten PASoS und unsere Projekte in Las Gilces vorgestellt.

Nach der Rückkehr aus Ecuador hat die Projektarbeit der beiden Masterstudentinnen Jasmin und Miriam in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Natural Building Lab der TU Berlin begonnen.
Die gesammelten Erfahrungen und Ergebnisse des partizipativen Prozesses vor Ort wurden ausgewertet und präsentiert.
Gemeinsam mit Prof. Eike Roswag-Klinge, seinem Fachgebiet und weiteren Studierenden wurde die Aufgabe diskutiert.
Daraus entstanden sind die Entwurfsaufgaben, mit denen sich PASoS aktuell beschäftigt.


Während des Aufenthalts von Jasmin und Miriam 2018 in Las Gilces im Oktober und November 2018 hat sich die Gelegenheit ergeben, auf einem Bambusworkshop die lokale Bauweise mit Guadua-Bambus zu erlernen.
Geleitet wurde dieser Workshop vom italienischen Architekten Francesco Verzura, der auch zuvor das Casa Comunitario gemeinschaftlich geplant und entworfen hatte.
Das Gebäude schafft nicht nur für die Gemeinschaft einen wichtigen neuen Ort, sondern stellt auch für die richtige Verwendung von Naturmaterialien einen Meilenstein dar.

Teil des Workshops war es, sich mit dem Material und den Verbindungstechniken vertraut zu machen.

Das Entwurf des Gemeindezentrums ist Kernaufgabe der Masterarbeit von Jasmin und Miriam. Bei ihrem zweimonatigen Aufenthalt in las Gilces haben sie die Wünsche und Vorstellungen der Dorfbewohner aufgenommen und analysiert. Ergebnis war der Bedarf nach einem Ort, insbesondere für Frauen und Kinder, der als Treffpunkt und sozialer Mittelpunkt des Dorfs fungieren soll.

Das erste Projekt, was wir für und mit der Gemeinde Las Gilces planen, ist die Meersalzmanufaktur für die Salzbauernkooperative ASPROSAL in Las Gilces. Diese Produktionsstätte soll einen Ort für die Kooperative zur eigenständigen Weiterverarbeitung des gewonnenen Meersalz schaffen und somit die finanziellen Möglichkeiten für die Salzbauern stärken.

Die bereits von der lokalen ehrenamtlichen Jugendgruppe gebauten Wegeführung durch die Mangrovenwälder in Las Gilces und dem Nachbarort San Jacinto soll ergänzt und durch eine Erschließung des Flussraums erweitert werden.
Das Küstengebiet von Las Gilces und der Nachbargemeinde San Jacinto wird durch den Fluss Rio Portoviejo maßgeblich gestaltet. Ein dichter Mangrovenwald befindet sich an der Flussmündung, der einer artenreichen Vogelwelt ihren Lebensraum bietet. Der Mangrovenwald ist für Besucher schwer zugänglich und wird durch unbefugtes Betreten zerstört.
Daher haben die Gemeinden bereits mit ersten Fördermitteln begonnen, einen Pfad durch die Mangroven zu bauen. Die lokale Jugendgruppe Jovenes UDC Las Gilces hat sich ehrenamtlich an den Bau beteiligt.

Die Idee ist einen Lehrpfades zu schaffen, der beispielsweise auch anhand von Schautafeln den Besuchern die Artenvielfalt des Mangrovenwaldes näher bringt. Dies ist sowohl für Touristen als auch für Anwohner eine Chance, die einzigartigen Mangrovenwälder und Vogelarten zu erleben. Enden soll der Pfad an drei Steganlagen, welche die angrenzenden Gemeinden über den Wasserweg erschließt. Kanustationen schaffen einen Rundweg über das Wasser nach Las Gilces, San Jacinto und San Roque. Die Steganlagen sollen die Gemeinden architektonisch repräsentieren. Aufgrund unzureichender Finanzierung, befindet sich das Projekt im Stillstand. Es werden weitere Förderungen benötigt, um den Pfad zu vervollständigen.




Das Küstengebiet von Las Gilces und der Nachbargemeinde San Jacinto wird durch den Fluss Rio Portoviejo maßgeblich gestaltet. Ein dichter Mangrovenwald befindet sich an der Flussmündung, der einer artenreichen Vogelwelt ihren Lebensraum bietet. Der Mangrovenwald ist für Besucher schwer zugänglich und wird durch unbefugtes Betreten zerstört.
Enden soll der Pfad an einer Steganlage, welche die angrenzenden Gemeinden über den Wasserweg erschließt. Kanustationen schaffen einen Rundweg über das Wasser nach Las Gilces, San Jacinto und San Roque.
Aufgrund unzureichender Finanzierung, befindet sich das Projekt im Stillstand und kann nicht vollendet werden.
Es werden weitere Förderungen benötigt, um den Pfad zu vervollständigen.

Für Anfragen stehen wir euch gerne zur Verfügung.
PASoS e.V.
© PASoS e.V.